header

Willkommen
auf der Internetseite der
Pfarreiengemeinschaft Tückelhausen

2017 01 06 195e879b Logo Kreis Copyright Pfarrei Tueck

Wieder Messfeiern seit dem 21.Mai 2020

Liebe Gläubige unserer Pfarreiengemeinschaft Tückelhausen!

Seit 21. Mai 2020 sind durch Dekret unseres Herrn Bischofs Dr. Franz Jung in der Diözese Würzburg wieder öffentliche Messfeiern erlaubt. Diese Möglichkeiten haben wir ohne Verzögerung in der Pfarreiengemeinschaft Tückelhausen umgesetzt und an Christi Himmelfahrt, am 7. Sonntag im Jahreskreis, sowie an Pfingstsonntag und Pfingstmontag miteinander in Goßmannsdorf bzw. Hopferstadt die Hl. Messe gefeiert.

Wie in anderen Bereichen des öffentlichen Lebens gibt es auch in der Kirche bei gottesdienstlichen Versammlungen von den Behörden strenge Auflagen, die wir zum Erreichen eines bestmöglichen Infektionsschutzes freilich beachten. Mit Stand 1. Juni 2020 gelten bis auf weiteres folgende kirchliche Regelungen, damit in der Situation der Corona-Krise der Schutz der Gesundheit der Gläubigen bestmöglich gewährleistet bleibt: Bei allen Gottesdiensten im Gotteshaus gilt es zu haushaltsfremden Personen 2 Meter Mindestabstand zu halten. Bei Gottesdiensten in den Kirchen ist die Aufnahmekapazität in Abhängigkeit zur Raumgröße bzw. der Länge der Kirchenbänke beschränkt. Die Teilnehmerzahl ist bei Gottesdiensten im Freien auf 50 Personen begrenzt, daneben ist ein Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten. Wallfahrten und Prozessionen sind bis auf weiteres nicht erlaubt. Die aktuellen bischöflichen Dekrete und Verordnungen, sowie  hilfreiche Informationen zu Beratungsangeboten,  Gottesdienstübertragungen oder auch Materialien und Linktipps für Familien mit Kindern sind abrufbar unter bistum-wuerzburg.de/service/coronavirus .

In unserer Pfarreiengemeinschaft werden zunächst in den Pfarrkirchen von Goßmannsdorf und Hopferstadt Gottesdienste gefeiert, da aufgrund der Vorgaben nur Kirchen in Frage kommen, in welchen die Bankreihen von beiden Seiten frei zugänglich sind. Einmal im Monat wird bei trockenem Wetter an einem Sonntagabend auch eine Eucharistiefeier im Freien in Darstadt, Hohestadt und Tückelhausen angeboten. An den übrigen Sonn- und kirchlichen Festtagen, sind die Gläubigen aus Darstadt, Hohestadt, Tückelhausen und Winterhausen herzlich eingeladen, Gottesdienste in einer nahegelegenen Kirche zu besuchen.

Menschen mit Fieber oder einer Atemwegserkrankung oder solche, die mit Covid-19 infiziert oder daran erkrankt sind, dürfen nicht am Gottesdienst teilnehmen. Während des Gottesdienstes sowohl in Kirchen als auch im Freien ist das Tragen eines Mund-Nasen-Schutz vorgeschrieben. Beim Singen sollen sich Gottesdienstbesucher zurückhalten, da Singen ein besonderes Risiko durch Tröpfcheninfektion birgt. Chorgesang ist nur in kleinen Vokalensembles mit bis zu 8 Personen unter Beachtung eines Mindestabstandes von 2 Metern möglich. Bis zu 4 Musiker mit Blasinstrumenten können unter Wahrung eines Mindestabstandes von 3 Metern im Gottesdienst spielen. Das Gotteslob und ein Mund-Nase-Schutz ist von den Gläubigen selbst mitzubringen. Damit Vorbeter, Lektoren und Vorsänger gut verstanden werden, dürfen diese während der Ausübung ihres Dienstes die Mund-Nasen-Bedeckung abnehmen. Personen, die glaubhaft machen können, dass ihnen das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung aufgrund einer Behinderung oder aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich oder unzumutbar ist, sind von der Trageverpflichtung befreit. Diese informieren darüber den  Ordnungsdienst vor dem Gottesdienst und müssen auf das Mitsingen verzichten.

In jedem Gottesdienst werden zwei Ehrenamtliche darauf achten, dass die Regeln zum Schutz aller Mitfeiernden beachtet werden. Ein Mitarbeiter wird Sie als Gottesdienstbesucher vor dem Eingang willkommen heißen und ggf. an das Tragen einer Maske und das Einhalten des Abstandes zueinander erinnern. Im Gotteshaus steht Handdesinfektionsmittel zur Verfügung und ein anderer Mitarbeiter zeigt Ihnen den nächsten freien Platz. Um Begegnungsverkehr oder gar ein über einander Steigen in den Kirchenbänken zu vermeiden, können Platzwünsche leider nicht berücksichtigt werden. Wir bitten alle Besucher, sich rechtzeitig zum Gottesdienst einzufinden, damit sich in den letzten fünf Minuten am Eingang kein Stau bildet und wir pünktlich beginnen können. Die Reihen werden von vorne nach hinten aufgefüllt, wobei immer eine Kirchenbank frei gelassen wird und auch zwischen Gläubigen einer Bank zwei Meter Abstand zu halten sind. Wer seinen vielleicht über Jahrzehnte gewohnten Stammplatz unter diesen Umständen nicht einnehmen kann, dem eröffnen sich gewiß ganz neue Perspektiven. In jeder zweiten Kirchenbank sind jeweils am linken und rechten Rand ein Doppelplatz auf der Buchablage markiert; dahinter kann man Platz nehmen. Ein Doppelplatz kann z. B. eingenommen werden von einem Ehepaar oder zwei Personen aus einem Haushalt; der Mindestabstand zu anderen Gottesdienstbesuchern wird unter Beachtung der markierten Plätze dennoch eingehalten. Fast alle Kirchenbänke in Goßmannsdorf und Hopferstadt bieten somit Platz für vier Personen. Eine Familie mit Kindern verteilt sich idealerweise in der gesamten Breite einer Bank.  Die Emporen sind aufgrund diözesaner Vorgabe zunächst nicht zugänglich. Nach dem Gottesdienst werden die Gläubigen, welche als Nächste zum Ausgang sitzen, die Kirche als Erste verlassen; bitte geordnet Bank für Bank ohne andere zu überholen oder gar einander entgegenzulaufen. Um einen geordneten Gang zu erleichtern, wird es getrennte Eingänge und Ausgänge geben. Am Kirchenausgang steht ein Körbchen bereit, in das Sie bitte ihr Klingelbeutelgeld legen.

Nach dem Gottesdienst darf es in der Nähe der Kirche unter keinen Umständen zu Ansammlungen von Menschen kommen, auch nicht in Kleingruppen. Auch wenn es eine gute und beliebte Tradition in unseren Dörfern ist und die Wiedersehensfreude und der Redebedarf groß sein mag, treten Sie bitte wegen des erhöhten Infektionsrisiko und des sich daraus ergebenden Versammlungsverbotes unverzüglich den Heimweg an. Ich habe großes Vertrauen in die Disziplin und das verständnisvolle Mittun unserer Kirchgänger, die alle darauf achten werden, die Abstands- und Hygieneregeln einzuhalten.

Damit der Kommunionempfang innerhalb der Messfeier möglichst ruhig, geordnet und ohne vermeidbaren Begegnungsverkehr durchgeführt werden kann, hat es sich bewährt, dass alle Gottesdienstbesucher an ihren Plätzen bleiben und  der Priester bzw. ein Kommunionhelfer mit der Hl. Kommunion zu den Gläubigen kommt. Das zustimmende und bekennende Amen  bei der Spendeformel wird gemeinsam von allen Gläubigen gesprochen, während der Priester noch am Altar steht. Mitfeiernde, die auf den Kommunionempfang verzichten möchten, setzen sich während des Kommunionganges hin. Die anderen Gläubigen empfangen im Stehen oder kniend die Handkommunion.

FÜR DIE EINZELNEN PFARREIEN ERGEBEN SICH FOLGENDE LITURGISCHE REGELUNGEN:

Darstadt, Hohestadt und Tückelhausen haben monatlich eine Messfeier am Sonntagabend bei trockenem Wetter unter freiem Himmel. In Darstadt im Kirchgarten zwischen Pfarrhaus und Kirche, in Tückelhausen im Schlosshof vor dem Marienbrunnen und in Hohestadt im Kirchgarten zwischen Pfarrheim und Kirche. Stühle, sowie Ordnerdienste werden dankenswerter Weise von den örtlichen Pfarrgemeinderäten gestellt. Da aus den Erfahrungen der vergangenen Jahre nicht mehr als 50 Gottesdienstbesucher erwartet werden, kann auf Zugangsbeschränkungen mittels Anmeldung bzw. Eintrittskarten verzichtet werden. Bitte ein eigenes Gotteslob und eine Mund-Nase-Bedeckung mitbringen.

In Goßmannsdorf findet jeden Sonntag bzw. Feiertag im Wechsel eine Vorabendmesse um 18:30 Uhr bzw. eine Sonntagsmesse um 10 Uhr statt. In der Kirche finden unter Wahrung des Abstandes von 2 Metern zu haushaltsfremden Personen maximal 56 Personen Platz, die sich aufteilen auf 27 Doppelplätze in den Kirchenbänken und dem Altarraum, sowie 2 Einzelplätze (unter der Kanzel). Die Emporen sind aufgrund diözesaner Vorgaben leider nicht zugänglich. Bitte ein eigenes Gotteslob und einen Mund-Nase-Schutz mitbringen. Der Eingang zur Pfarrkirche in Goßmannsdorf erfolgt über die rechte Seitentüre, als Ausgang fungiert die hintere Kirchentüre. Aufgrund der Einschätzung des Pfarrgemeinderates Goßmannsdorf sollte die Kapazität an Sitzplätzen an den Sonntagsgottesdiensten ausreichen und es kann bis auf weiteres auf ein Anmeldeverfahren verzichtet werden. Wir bitten um Verständnis, falls wider Erwarten einmal mehr Menschen den Gottesdienst mitfeiern wollen als Plätze zur Verfügung stehen, dass der Ordnungsdienst notfalls Gottesdienstbesuchern den Wunsch nicht erfüllen kann, an der Messe teilzunehmen. Es lohnt sich also rechtzeitig in der Kirche zu sein, denn wer zuerst kommt, mahlt zuerst.

In Hopferstadt ist der Pfarrgemeinderat hingegen davon überzeugt, dass vermutlich regelmäßig mehr Gläubige die Gottesdienste – jeden Sonntag im Wechsel eine Vorabendmesse um 18:30 Uhr bzw. am Sonntagvormittag um 10 Uhr - mitfeiern wollen als Plätze in der Kirche zur Verfügung stehen. Deshalb haben wir ein transparentes, faires und einigermaßen unkompliziertes und datenschutzkonformes System entwickelt, den Zugang zu den Meßfeiern in Hopferstadt zu regulieren. Mindestens drei Tage vor dem Gottesdienst, also am Donnerstag für die Sonntagsmesse oder z. B am Montag für Fronleichnam, werden in der Pfarrkirche St. Peter und Paul kostenlose Eintrittskarten ausliegen, welche zu den Gottesdiensten mitzubringen sind und die Mitfeier garantieren. Insgesamt stehen im Altarraum und dem Kirchenschiff auf Bänken und zusätzlich aufgestellten Stühlen 84 Plätze zur Verfügung, die sich auf 40 Doppelplätze und 4 Einzelplätze verteilen. Jede Eintrittskarte ist  entsprechend den markierten Plätzen in der Kirche als Doppelpatz ausgewiesen; d . h. ein Ehepaar bzw. zwei Personen eines Haushaltes benötigen - weil sie während des Gottesdienstes unmittelbar nebeneinander sitzen können - nur e i n e Doppelplatzkarte. Wer ohne Begleitung, den Gottesdienst mitfeiern möchte, holt sich ebenfalls e i n e Doppelplatzkarte; der zweite Platz direkt daneben bleibt dann einfach frei. Familien mit drei bis 8 Personen können in einer 4 Meter breiten Kirchenbank gemeinsam Platz nehmen und benötigen lediglich z w e i Doppelplatzkarten für den Gottesdienstbesuch. Beim Betreten der Pfarrkirche in Hopferstadt über den Kirchplatz durch den Seiteneingang links hinten, zeigen Sie die kostenlose Eintrittskarte bitte dem Ordnerdienst vor. Nach dem Gottesdienst verlassen die Gläubigen die Kirche über die vordere rechte Kirchentüre zum Pfarrgarten hin.  Die Emporen sind aufgrund diözesaner Vorgaben leider nicht zugänglich. Bitte ein eigenes Gotteslob und einen Mund-Nase-Schutz mitbringen

Mit Einschränkungen dürfen auch Ministranten wieder ihren Dienst ausüben. Darüberhinaus lade ich alle Ministranten unserer gesamten Pfarreiengemeinschaft an einem Sonntagabend im Monat zu einem Openairgottesdienst um 18:30 Uhr ein. Diese Messfeier ist speziell für und mit unseren Ministranten und deren Familien. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Kirchliche Beisetzungen finden unter Teilnahme von maximal 50 Angehörigen des Verstorbenen direkt am Grab auf dem Friedhof statt. Ein Mindestabstand von 1,5 Meter zu haushaltsfremden Personen und das Tragen einer Gesichtsmaske sind auch auf dem Friedhof verpflichtend. Bis zu 4 Musiker dürfen die Beerdigung instrumental begleiten. Wird ein Requiem gewünscht, so erhält die Trauerfamilie Eintrittskarten für die Kirchen in Hopferstadt oder Goßmannsdorf, welche an Verwandte und Freunde des Verstorbenen weitergegeben werden können. Weder die Beisetzung noch das Requiem werden öffentlich bekannt gegeben. Eine gemeinsame Prozession zum Friedhof ist leider nicht möglich.

Der Kommunionunterricht wird voraussichtlich im September fortgeführt und die Feiern der Erstkommunion sind unter Vorbehalt im Oktober angesetzt. Vorbereitung Jugendlicher auf die Firmung findet heuer nicht statt. Die pastoralen Mitarbeiterinnen nutzen dieses Jahr, um ein neues Konzept der Firmkatechese zu erarbeiten. Im Jahr 2021 sollte dann wieder das Firmsakrament gespendet werden können.

Die Taufe von einzelnen Kindern ist bis auf weiteres nur im engsten Familienkreis mit höchstens 15 Teilnehmern erlaubt.  Die Sakramente der Beichte und Krankenkommunion wird nach wie vor in dringenden Einzelfällen gespendet.

Aufgrund der positiven Entwicklung des Infektionsgeschehens in Deutschland und der Möglichkeit gemeinsamer Gottesdienste, wird das außerordentliche allabendliche Gebetsläuten um 21 Uhr nach Pfingsten eingestellt. Selbstverständlich wird die Jahrhunderte alte Tradition des Angelusläutens dreimal am Tag beibehalten.

Kirchliche Veranstaltungen sowie alle Treffen wie  Seniorennachmitage, Bibelkreise, Gruppenstunden und ähnliches von kirchlichen Vereinigungen in geschlossenen Räumen sind weiterhin untersagt. Veranstaltungen im Freien sind unter den im aktuell geltenden staatlichen Recht genannten Einschränkungen erlaubt. Im Zweifelsfall ist eine Genehmigung durch das zuständige Gesundheitsamt einzuholen. Gremiensitzungen können unter Beachtung der Hygiene- und Abstandsregeln stattfinden, wenn sie zur ordnungsgemäßen Erledigung der laufenden Geschäfte erforderlich sind. Grundsätzlich gilt weiterhin, dass alle angehalten sind, die physischen Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren. Deshalb bleibt in der Pfarreiengemeinschaft Tückelhausen das Pfarrbüro für Besucher geschlossen und Sitzungen von Kirchenverwaltungen und Pfarrgemeinderäten werden auf das absolut nötige Minimum beschränkt.

Das kirchliche Hilfswerk Renovabis bittet zu Pfingsten um eine Spende. Diese Diese kann über den Klingelbeutel an Pfingsten oder eine direkte Spende erfolgen an Renovabis e.V., LIGA Bank eG | IBAN: DE24 7509 0300 0002 2117 77 | GENODEF1M05

Ausdrücklich bedanke ich mich bei allen Katholiken für ihre Geduld  und Rücksichtnahme, das Gebet und Mittun in der Zeit der Coronapandemie. Einige müssen weiterhin, z. B. aus gesundheitlichen Gründen auf die Mitfeier der Gottesdienste oder auch Besuche verzichten. Nicht wenige beten im Stillen, andere engagieren sich in der Nachbarschaftshilfe oder ermöglichen durch ihren ehrenamtlichen Einsatz die Feier öffentlicher Gottesdienste. Ein herzliches Vergelt ´s Gott dafür. Einschränkungen wie das Tragen von Gesichtsmasken, das  Abstandhalten und der Verzicht auf festliche Liturgie, Spontanität oder den gewohnten Platz beim Kirchgang, empfinden manche als unzumutbar, andere nehmen das alles in Kauf, um ihren katholischen Glauben auch in diesen Tagen in Gemeinschaft praktizieren zu können – Ihnen, die unsere Gemeinden lebendig halten, gilt mein Respekt.

Bitten wir den HERRN, dass er uns als der Gute Hirte durch diese herausfordernde Zeit führt und sein Heiliger Geist erfrischend Neues in Seiner Kirche wachsen lässt. Gott segne Sie alle und bewahre sowohl unsere Gesundheit als auch unser aller Glaubenseifer!

Ihr Pfarrer Klaus Weber

 

 


Gottesdienste

Weitere Gottesdienste


Nachrichten

NEUE GOTTESDIENSTZEITEN IN DER PFARREIENGEMEINSCHAFT TÜCKELHAUSEN

VORABENDMESSE UM 18.30 UHR SONNTAGSMESSE UM 10 UHR SONNTAGABENDMESSE UM 18:30 UHR ...

Theresa in Indien

„Fröhlich sein, Gutes tun und die Spatzen pfeifen lassen“ So lautet ein Zitat von Don Bosco, das mich bereits während meiner Vorbereitung auf ein ganzes Jahr in Indien in einer salesianischen Gemeinschaft begleitet hat. Auch für meine bisherige Zeit, die ich hier in Vijayawada verbringen durfte, treffen diese waisen Worte sehr gut zu. Momentan bin ich in zwei Projekten mit Kindern und ...

HYGIENEKONZEPT AUF EINEN BLICK

Grundsätzlich 2 Meter Mindestabstand zu haushaltsfremden Personen beim Betreten, am Sitzplatz und beim Verlassen der Kirche Bei Gottesdiensten im Freien mit höchstens 50 Personen 1,5 Meter Mindestabstand Mund-Nase-Bedeckung bei allen Gottesdiensten in der Kirche und im Freien Ordnerdienste unterstützen Einhalten der Hygieneregeln Markierte Plätze in den Kirchenbänken bzw. auf Stühlen werden ...

­